Der Weg zum gelungenen Design-Briefing

Meeting

Grafikdesign-Wettbewerbe sind eine feine Sache. Aus zahlreichen Entwürfen wählt man den besten aus. Aber wie stellst du sicher, dass die eingereichten Vorschläge den eigenen Vorstellungen auch wirklich entsprechen? Das geht mit einem guten Briefing. Hier dazu ein paar Tipps.

 

1.       Was macht ein gutes Briefing aus?

Das Briefing beschreibt, was zu tun ist und enthält Angaben über Ziele, Zielgruppen, Wettbewerbsvorteile, Branche und u.a.m. Und das Ganze so lang wie nötig, aber auch nicht länger. Ein präzises Briefing sollte auf einer Seite Platz haben.

 

2.       Titel des Wettbewerbs aussagekräftig gestalten

Der Wettbewerbstitel ist das erste, was die Designer-Community sieht. Daher ist es wichtig, dass du deinen Wettbewerb und die Aufgabe kurz in einem aussagekräftigen Satz beschreibst. Versuche, die Designer zu überzeugen, dass dein Wettbewerb eine spannende Herausforderung für sie ist. Je mehr Designer teilnehmen, desto größer wird am Ende die Auswahl sein.

Beispiel: Frisches, modernes Logo erstellen für ein neues Wellness-Ressort!

 

3.       Inhaltliche Anforderungen definieren

Hier kannst du genau beschreiben, wie du dir dein Design vorstellst und wofür du es benötigst. Das ist der Kernteil deiner Ausschreibung. Je spezifischer du bei der Beschreibung bist, desto eher werden die Ergebnisse mit deinen Vorstellungen übereinstimmen. Falls du aber Wert legst auf kreative Ergebnisse, solltest du noch einen Spielraum in der Ergebnisgestaltung zulassen. Unterscheide daher zwischen dem, was fix vorgegeben und dem, was frei gestaltbar ist.

 

Beispiel Inhaltliche Anforderungen

 

4.       Unternehmensbeschreibung angeben

Erzähle ein bisschen über deine Firma, deinen Verein, deine Stiftung oder über dich selbst, um Designern ein Bild über dich und deine Tätigkeit zu verschaffen. Du solltest auch deine Branche bzw. deine Produkte bzw. Services erwähnen, die du anbietest. Je mehr Informationen du zur Verfügung stellst, desto einfacher ist es für die Designer deinen Vorstellungen gerecht zu werden.

 

Beispiel Beschreibung des Unternehmens

 

  • 5.       Zielgruppe definieren

Neben Services und Produkten, die deine Organisation anbietet, ist es für die Designer auch wichtig zu wissen, was Ihre Zielgruppe ist. Dies ist wichtig, damit die Designer eine Vorstellung vom Markt und den Kunden bekommen.

 

Beispiel Zielgruppe

 

  • 6.       Bevorzugte Farben und Designs angeben

Teile den Designern mit, welche Farben du bevorzugst. Dann solltest du auch gleich den exakten Farbcode mitangeben. Es kann auch wichtig sein zu sagen, was du nicht willst. Du kannst auch auf Beispieldesigns verweisen, die du gelungen findest. Aber Vorsicht: Zu viele Vorgaben und Beispiele können die Kreativität der Designer auch einschränken. Wer also das kreative Potential nutzen will, sollte sich zumindest bei diesem Punkt auf wenige Angaben beschränken

 

Beispiel Farben und bevorzugte Designs

 

 

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