Category Archives: Marketing

Muss ein gutes Logo auch gut aussehen?

Titelcover des Buches Marks of Excellence

Die Frage, ob ein gutes Logo automatisch auch gutes Grafikdesign darstellen muss, wurde gewiss nicht zum ersten Mal gestellt. Durch eine gründlich überarbeitete Neuauflage seines Standardwerks zum Thema Logo-Design hat sie der Branding-Experte Per Mollerup jedoch erfrischend neu beantwortet.

 

Es wird öfters mal darauf hingewiesen, dass das Logo von Coca Cola keine Meisterleistung des Designs ist. Und ist die tanzende Chiquita-Banane gut, weil wir tanzende Bananen nett finden oder stellt nicht der Wiedererkennungswert den wichtigsten Aspekt eines Logos dar? In einem Interview mit Logodesignlove meint Mollerup, dass gut designte Logos zunächst mal die Arbeit von guten Designern sind. Nicht weniger, aber auch nicht mehr zunächst. Erfolgreiche Logos hingegen spiegeln auch den Gebrauch durch das Unternehmen wider. Hier ist Coca Cola das beste Beispiel dafür, dass Konsequenz im Logo-Einsatz zum Erfolg führen kann.

Fünf Mobile Lösungen im Vergleich

Smartphone und symbolisierte Anwendungen

Die meisten von uns informieren sich heutzutage mithilfe ihres Smartphones oder Tablets über gewünschte Dinge. Ob auf dem Weg zur Arbeit oder in die Uni, egal wo man sich befindet: man hat überall und jederzeit die Möglichkeit, sein mobiles Endgerät zu nutzen. Neben der normalen Desktop-Anzeige wird in den meisten Fällen ebenfalls eine mobile Version programmiert. Die Programmierung dieser Webseiten erfolgt über HTML, CSS und JavaScript und ist somit auf allen mobilen Geräten abrufbar. Im Folgenden erläutere ich fünf mobile Lösungen im Vergleich:

 

1. Unabhängige Mobile Websites

Diese erste Variante wird nur online über den Browser aufgerufen. Es handelt sich hierbei und eine abgespeckte Version im Gegensatz zur vollständigen Desktop-Anzeige. Somit bietet die Seite weniger Varianten. Dies ist aber bewusst gewählt, da auf dem kleineren Display mobiler Endgeräte nur das Wichtigste angezeigt wird. Allgemein bietet die unabhängige mobile Webseite abweichende, aber dennoch sinnvolle Inhalte an.

Hallo Amsterdam !

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Hallo ! Amsterdam. Woran denkt man da sofort ? Nein, nicht das. Die Rede war vom berühmt berüchtigten Fahrrad !

Wir, Brandsupply, sind mit Sach und Pack durch die Grachten Amsterdams’ gezogen und haben doch eine ganze Menge Fahrräder schön eingekleidet mit unseren Brandsupply Fahrradsattelüberzügen.
Verrückte Idee ? Könnt Ihr nicht glauben ? Hier ein paar Bilder… egal ob Brandsupply Deutschland, Frankreich oder Niederlande, alle waren wir unterwegs.

 

 

“Big brother is watching you.”

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Bist du Dir im Klaren darüber wie viele persönliche Information wir im Internet öffentlich zur Verfügung stellen ?

 

Das neue Projekt “the beat” von rutgers’ social media information stellt eine Verbindung zwischen geografisch getaggten Instagram Fotos mit dem Ort, an dem sie aufgenommen wurden sind, mit Hilfe von Google Street View her.
Eine spielerische Funktion der Foto-sharing App’s API, änhlich wie “this is now“, eine Echtzeit Chronik über das Leben in etlichen Städten rund um den Globus.

Auf the beat kann jeder Fotos durchsuchen indem man den gewünschten Hashtag in der Suchfunktion eingibt.
The beat zeigt dann die gewünschten Fotos mit einem Google Street View Foto an, an dem aufgenommenen Ort an.

 

 

 

 

designboom on instagram.

 

 

Ein Chai Tea Latte, bitte!

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Tukwila, ein Vorort Seattles’, ist das Zuhause von Starbucks’ erstem Laden, welcher aus vier großen Schiffscontainern besteht.
Das Konzept hinter diesem außergewöhnlichen ist der Import von Kaffee und Teegut aus dem Ausland, welche quer über den Kontinent transportiert werden.

Der Laden spricht für Starbucks’ Engagement für den ökologischen Fußabdruck, den Schritt zu einem grüneren nachhaltigerem Business. Na dann: Starbucks ahoi !

 

HipsterxBranding.

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Hipster, Hipster – was ist das eigentlich, was zur Zeit in aller Welt Munde ist? Ganz schön „hipp“!

HIPSTER:  50er Jahren, wo „Hipster“ die ursprüngliche Bezeichnung für Jazzfans war, die sich Dresscode, Soziolekt und Drogenkonsum bei bekannten Jazzmusikern abschauten.
Seit Ende der 90er Jahre bezeichnet man einen jungen Menschen, der um seine Lässigkeit bemüht ist – ganz „gediegen“ also!

 

Dave Spengeler, Schweizer, 22 Jahre jung, Polygraf und Typogestalter: Er hat den modernen und anhaltenden Trend auf seinem tumblr Blog, wie Logos bekannter Marken frei nach „Hipster-Bashing“ aussehen würden, ironisch aufgegriffen.

Der Fokus liegt unter anderem auch auf dem inflationär genutzten Malzeichen x, welches ja gemeinhin als Hipster-Geheimcode schlechthin gilt.

Auch die großen Marken wie Mercedes-Benz, Coca Cola, IKEA, Red Bull, Nivea, Adidas, Nescafe und viele mehr mussten an HipsterxBranding „glauben“.

 

Hipster Hipster an der Wand, wer ist der hippste Hipster im ganzen Land?
Zuerst ist herzliches Lachen angesagt, danach ertappt man sich möglicherweise dabei, das eine oder andere Logo doch irgendwie ganz „hipp“ zu finden.
Und ehrlich gesagt, ein wenig Mainstream und ein bisschen Avantgarde sind zum Teil wirksame Medikamente gegen aufkeimenden Konservatismus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Holding up a mirror to the artsy community“, Spengeler.

 

 

 

 

1 Millionen Tweets.

Wenn Sie neugierig sind und wissen wollen woher die jüngsten 1 Millionen Tweets enstehen, dann ist diese interaktive Karte genau das Richtige für Sie!

 

Sie können die Ansicht auf Ihre Stadt vergrößern, um zu sehen, was genau “getweetet” wurde! Tweets aus den unmöglichsten Orten der Welt können erkundet werden wie in der Mitte des Arktischen Ozeans – verrückt!

 

 

Gute Forschung, twitter!

http://onemilliontweetmap.com/

Twitter CEO Dick Costolo stellt neues Design vor

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Vor knapp einer Woche hat Twitter’s CEO Dick Costolo das re-design des Social Media Services in der Amerikanischen Today Show vorgestellt. Neben der Ankündigung das ein größerer Focus auf die Profilseiten, welche bald mit dem bereits von Facebook & Google+ bekannten Titelbild erscheinen werden, stand die Überarbeitung des  iPad/iPhone/Android Apps des Unternehmes als Hauptpunkt des neuen Designs. Insgesamt zielt das Design Update darauf ab seinen Usern und ganz besonders Unternehmensprofilen mehr Möglichkeiten zur Selbstdarstellung zu bieten. Erklärtes Ziel ist es den Nutzern ein neues ‘zuhause’ im Netz zu bieten.